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Wir waren im fernen Wesel .-) sind dort beim Niederrhein Cup in der Anfängerklasse gestartet. Ecki war total klasse. In der Wartezone schön ruhig und in den Aufgaben sehr Aufmerksam ohne hibbelig zu sein. Als tollen Abschluss in der Anfängerklasse sind wir mit 97/100 Pkt. einem Vorzüglich und dem 2. Platz nach Hause gefahren. Jetzt geht es für uns in der Fortgeschrittenen Klasse weiter, mal schauen wie das so wird.
Workingtest Niederrhein Cup 17.05.2015
Ergebnisse
Aufgabe 1 – Anette Bürse-Hanning

Startpunkt auf einem Weg, zur rechten Hand wurde ein Suchengebiet beschrieben. Auf 12 Uhr wurde in ca. 40m Entfernung eine beschossene Markierung geworfen. Es sollte nach Freigabe erst ein Dummy aus der Suche gebracht werden, anschließend wurde die Markierung geholt.

Aufgabe 2 – Stefan Bürse-Hanning

Startpunkt in einem Graben zwischen zwei ca. 4m hohen Wällen. In ca. 40m Entfernung wurde einen Markierung mit Geräusch geworfen. Fallstelle ca. 2m vor einen liegenden Baumstamm. Nach Freigabe durfte geschickt werden.

Aufgabe 3 – Thomas Kühn

Startpunkt in einer Schneise im Wald. Schräg rechts auf 2 Uhr, gab es eine weitere Schneise im Wald. Im Wald hinter der rechten Schneise gab es ein Treiben. Anschließend wurde eine beschossene Markierung in der rechten Schneise geworfen. Diese durfte nach Freigabe geholt werden. Danach fiel auf 12 Uhr in ca. 50m Entfernung eine weitere beschossene Markierung, die nach Freigabe gearbeitet wurde.

Aufgabe 4 – Ronald Pfaff

Startpunkt auf einem Waldweg. Es geht ca. 10m frei bei Fuß vor dem Richter her. Es fällt rechts im Wald ein Schuß, kurz stehen bleiben, dann geht es ein paar Schritte weiter. Dann wird der Hund rechts in ein Suchengebiet geschickt, ein Dummy muss geholt werden. Anschließend geht der WalkUp weiter den Weg entlang, nach ca. 15m fiel auf 12 Uhr in ca. 40m Entfernung auf einem Plateu, das über 2 ca. 1m hohe Stufen zu erreichen war, eine Markierung.

Aufgabe 5 – Gabi Kühlem

2 Teams gehen zum Startpunkt in einer Schneise im Wald. Ein Team hatte erstmal nur die Aufgabe ein wenig Abseits ruhig zu warten, bis das andere Team die Aufgabe abgearbeitet hat. Die Aufgabe war eine Markierung in ca. 50m Entfernung, die mit einem leisen Geräusch geworfen wurde. Nach Freigabe durfte die Markierung geholt werden. Danach wurden die Positionen getauscht.